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Fakten und Zahlen 


Die Siebenten-Tags-Adventisten sind eine protestantische Freikirche mit mehr als 15 Millionen Mitgliedern in über 205 Ländern der Erde. Mit allen Christen teilen wir den Glauben an Jesus, der durch seinen Tod und seine Auferstehung allen Menschen, die an ihn glauben, die Möglichkeit des ewigen Lebens gibt. Entsprechend seiner Zusage glauben wir, dass er wiederkommen und eine neue Erde schaffen wird. Daher kommt auch der Name Adventisten (lat. adventus: Ankunft).


Nach dem zweiten Weltkriege nahmen die Siebenten-Tags-Adventisten in Ludwigsfelde einen Aufschwung. 1949 ist die Gemeinde gegründet worden und baute sich unter größten Schwierigkeiten ihre Kapelle. Sie wurde am Samstag, dem 21. Juli 1951, als erste Kirche in Ludwigsfelde feierlich eingeweiht. Am 7. Juli 2001 feierte die Gemeinde den 50. Jahrestag ihrer Kapellenweihe. Die Gemeinde hat heute etwa 35 aktive Gemeindeglieder, dazu kommen Angehörige, Freunde, Jugendliche und Kinder. Ihr Einzugsgebiet reicht bis nach Zossen, Trebbin, Teltow und Berlin-Zehlendorf. Nachbargemeinden gibt es in Potsdam, Zehlendorf, Mariendorf, Neukölln, Köpenick und Luckenwalde. Die Gemeinde hat sich durch ihr gutes gemeinschaftliches Wesen einen ansehnlichen Ruf erworben. In Berlin und Mitteldeutschland leben etwa 2.500 Gemeindeglieder, in Deutschland mehr als 30.000. Die größte Institution der Freikirche in unserer Nachbarschaft ist das Krankenhaus Waldfriede in Berlin-Zehlendorf am U-Bf. Krumme Lanke mit 170 Betten und einer "Babywiege".
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